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Heldrunger Wintervergnügen

von Paul Hoffmann


Um Weihnachten, wenn's friert und schneit,
da holen viele Kinder
in Heldrungen die Schlittschuh raus,
man merkt, es ist schon Winter


Nun geht es rauf zum Wasserschloss,
geprüft, ob's Eis schon trägt.
Auch ich als junger Spross,
brach ein, und habe laut gegäckt.


Das Eis, es trägt uns diesmal schon,
und ward für gut befunden;
Dem Mutigen sein schönster Lohn,
er fährt die ersten Runden.


Da kamen sie, die anderen,
von "Quaste" und der "Plenke",
zur Schneeballschlacht in jedem Jahr,
es war ein froh' Gezänke.

Auch kleine Kinder waren da,
auf ihre "Käsehitschen".
Ob Dreck, ob Eis, ob Schnee - egal,
man sieht sie nur noch schwitzen.


Beim Hockeyspiel war's immer laut,
es spielten die Rivalen.
Vom Mühlenweg" und "Drachenschwanz",
die kämpften schon seit Jahren.


Versteckt am Ufer, in dem Schilfe,
stand mancher kleine Gernegroß.
Ein Rohrklotz war die letzte Rettung,
sonst ging's beim Rauchen in die Hos'.


Die Großen sangen auf dem Walle,
bis in die Nacht hinein.
Die Mennigshöhle kennen alle,
bei Feuerchen und Mondenschein.